Die Froschstrategie Teil III


Krallenfrösche können an der Frequenz der Wasserbewegung erkennen, welches Insekt in ihren Teich gefallen ist. Das sollten regionale Anbieter auch können, weshalb Informationen wichtig für den Erfolg sind. Krallenfrösche haben etwa 180 spezialisierte Rezeptoren auf ihrer Hautoberfläche, mit denen sie feine Unterschiede in der Bewegung des Wassers wahrnehmen. Regionalen Anbietern stehen zu diesem Zweck die Möglichkeiten des Internets und moderne Handytechnologie zur Verfügung.
Frösche nehmen die Wellen wahr und bestimmen je nach Frequenz, ob es sich um ein essbares Beutetier handelt. Es ist also wichtig zu erkennen, ob der Kunde (Insekt) überhaupt in unsere Zielgruppe (essbares Beutetier) passt. Der erste Schritt besteht also in einer genauen Definition Ihrer Zielgruppe. Danach können Sie gezielt jagen und haben deutlich weniger Streuverluste durch ungenaues Marketing. Das spart eine Menge Zeit und Geld.
Mehr in Teil IV…
Die Froschstrategie Teil I
Die Froschstrategie Teil II

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