Break-Even-Analyse


Wenn es um die Finanzierung von Neugründungen geht, steht eine Sache immer im Focus-der Break Even, auch Nutzschwelle genannt. Er bezeichnet das Absatzvolumen, ab dem ein Unternehmen in die Gewinnzone gelangt. Bis zu diesem Punkt werden alle Deckungsbeiträge von den Strukturkosten aufgefressen.
Man unterteilt den Break Even in:

  • Bar-Break-Even (out of pocket): Die eingebrachten Verkaufserlöse decken dann sämtliche proportionalen und alle liquiditätsnotwendigen Strukturkosten.
  • Break-Even der Substanzerhaltung: Die Verkaufserlöse decken auch die Abschreibungen/Kosten
  • Ziel-Break-Even: Die Verkaufserlöse decken sämtliche Kosten inklusive dem (geplanten) Gewinn

Für Kapitalgeber ist der Ziel-Break-Even entscheidend, weshalb man bei Konzepten für potentielle Kapitalgeber darauf eingehen sollte. Die wollen nämlich Gewinne sehen 😉

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