Kleines Sprechtraining für Unternehmer


Ob bei einer Präsentation oder Veranstaltung – jeder Gründer, Unternehmer und Selbständige sollte immer wieder an einer professionellen Aussprache arbeiten. Sprachtrainer haben dazu einige Grundregeln erstellt, an denen ich auch immer wieder arbeiten muss:

Konsonanten werden am Ende eines Wortes so lange gehalten, bis man sie selbst hört (z.B. fördern, Bach, Macht).

„g“und „d“ am Wortende werden wie „k“ und „t“ gesprochen:
„Vertrag“ wird zu „Vertraak“ und „Mord“ zu „Mort“

Ein Dehnungs-„h“ wird nicht gesprochen, sondern zu einem „j“ verschleift:“eher“ wird also zu „ejer“ und „näher“ zu „näjer“

Ein „z“ in der Wortmitte wird nicht zu einem „s“, sondern zu „ts“:
„ganzes“ wird zu „gantses“

Aus dem „ig“ am Wortende wird ein gesprochenes „ich“:
„wichtig“ sprechen wie „wichtich“
„wenig“ sprechen wie „wenich“
„König“ sprechen wie „Könich“
das gilt auch für Substantive, also „Wichtigkeit“ wie „Wichtichkeit“ sprechen. Ausnahmen sind z.B. Predigt 😉

Machen Sie aus einem „was“ oder „das“ bitte kein „waas“ oder „daas“ und sprechen Sie Interpunktionen mit. Auch Anführungszeichen werde gesprochen, indem man vor dem Wort kurz stoppt und das Wort „anhebt“.

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