Keine Flaute bei Onlineshops


Kaufen über das Internet ist laut GfK populär wie nie. Software, Kleidung und Schuhe sind ebenso gefragt, wie PC-Downloads. Unternehmen wie H&M, S. Oliver und Esprit zeigen, wie man Kunden ins Internet zieht, indem sie zum Beispiel Ratenzahlungen günstiger finanzieren als im Laden. So erschließen sich die Modeketten übers Internet einen neuen, schnell wachsenden Vertriebsweg. Unternehmen müssen aber sehr darauf achten, wie sie ihre Onlineangebote gestallten. Einfach nur Produkte ins Netz zu stellen reicht nicht. Es gehören Informationen, Beratungsoption und andere Dienste dazu. Der Aufwand ist sehr gross, der Trend aber deutlich: Wer das Internet als Vertriebsweg ignoriert oder nur 08/15 Shops hat, wird über kurz oder lang „auf der Strecke“ bleiben.

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Eine Antwort

  1. Ich stimme komplett zu! Viele Leute denken, es sei einfach online erfolgreich zu sein. Leider gibt es aber auch sehr viele negative Beispiele.
    Will man erfolgreich sein, ist es vor allem aber auch viel Arbeit. Eine Seite online zu stellen und zu hoffen, dass jemand kommt bringt nichts. Auf Laufkundschaft kann man nicht bauen.

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