Worauf man beim IT-Outsourcing achten sollte


Viele Firmen betreiben (wie auch wir) Outsourcing bei ihrer IT, was zu Leistungseinbußen und höheren Kosten führen kann.  Folgende Probleme trifft man am häufigsten:

  • IT-Prozesse werden unzureichend definiert: Die Vereinbarungen mit dem Outsourcing-Partner beziehen sich meist auf die technischen Leistungen. Prozesse kommen im Vertrag meist nicht vor. Die Bereitstellung am Ort des Providers bedeutet aber nicht, dass der Anwender die Leistung auch in der geplanten Weise erhält. Das kann man nur mit der Beschreibung der Prozesse im Vertrag sicherstellen.
  • Ein Framework für externe Schnittstellen fehlt: Viele Outsourcing-Anwender improvisieren lieber, anstatt die Schnittstellen auf Basis vorausgegangener Planungen zu konzipieren und vergessen, dass es wichtig ist, alle Prozesse aufeinander abzustimmen.
  • Fehlerkosten-Management: Auch wenn Fehler im Unternehmensalltag passieren, sollte man nicht vergessen, dass man als Anwender die Providerfehler alleine trägt. Die Kosten dafür sollte man im Auge behalten.
  • Fehlendes Monitoring:  Woher wissen Sie, dass die vereinbarte Leistung auch zur Verfügung steht?
Wenn Sie abschließend noch die Service Level Agreements aufeinander abstimmen und On-Demand-Leistungen einplanen, klappt ein Outsourcing von Teilen  der IT etwas reibungsloser 😉
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