Was auf eine Rechnung gehört


Wenn ich mir so die Rechnungen anschaue, die auf meinem Schreibtisch landen, werden Unternehmen häufig Probleme mit dem Finanzamt bekommen. Diese riskieren nämlich die Erstattung der Umsatzsteuer durch nicht korrekt ausgefüllte Rechnungen. Auf der Rechnung müssen nicht nur Name und Anschrift des Rechnungsausstellers und des Kunden stehen, auch das Datum sowie die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (alternativ die Steuernummer), eine fortlaufende Rechnungsnummer, die Menge und Art der gelieferten Ware und einiges mehr müssen vermerkt werden.

Der Pflichtkatalog Paragraf 14 Umsatzsteuergesetz nennt neun Angaben, die unbedingt in Rechnungen enthalten sein müssen. Dazu zählen etwa Absender und Adressat, Steuer- oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, Ausstellungsdatum und eine Rechnungsnummer. Darüber hinaus sind aber auch Angaben wie Menge, Art und Zeitpunkt der Lieferung oder Leistung, der anzuwendende Steuersatz sowie Hinweise auf mögliche Aufbewahrungspflichten zu vermerken.
Kontrollieren Sie einmal genau Ihre Rechnungen und ergänzen Sie fehlende Angaben. Das Finanzamt schaut nämlich ganz genau hin 😉
Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: